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	<title>Ökumenische Taizé- Gruppe im Ambachtal</title>
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	<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 19:16:09 +0000</pubDate>
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		<title>Liebe Taizé- Freunde&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 19:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Taizé- Freunde,     Amdorf, August 2008
alljährlich kommen einige von uns neu motiviert, mit neuen Denkansätzen wieder
zurück von einer Woche in Taizé. Bei dem Gespräch mit Bruder Andreas erwähnte
Salvo, das man nach so einer Woche in ein „Loch“ fallen kann, wenn der normale
Alltag über uns wieder hereinbricht.
Wie diese Geborgenheit und Ausgeglichenheit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Taizé- Freunde,     Amdorf, August 2008</p>
<p>alljährlich kommen einige von uns neu motiviert, mit neuen Denkansätzen wieder<br />
zurück von einer Woche in Taizé. Bei dem Gespräch mit Bruder Andreas erwähnte<br />
Salvo, das man nach so einer Woche in ein „Loch“ fallen kann, wenn der normale<br />
Alltag über uns wieder hereinbricht.<br />
Wie diese Geborgenheit und Ausgeglichenheit mit in den Alltag übernehmen?<br />
Warum haben wir in Taizé das Gefühl Gott besonders nahe zu kommen, und wie<br />
können wir Gott bei uns zu Hause so nahe kommen ?<br />
Wie dieses Licht aus Taizé an andere weitergeben ?<br />
Fragen über Fragen, mit denen wir uns schon seit einiger Zeit auseinandersetzen.<br />
Auf dieser stetigen Suche ist vor einigen Jahren unsere Taizé- Gruppe entstanden.</p>
<p>Licht aus Taizé ist die namentliche Bezeichnung unserer Gemeinschaft, deren Inhalt<br />
es u.a. ist, sich mit Gleichgesinnten zu treffen, in allen Lebenslagen füreinander da<br />
zu sein und sich jede Woche neu auf Gott einzulassen.<br />
Eine Gemeinschaft, die von familiärem Miteinander (Matthäus 12, 46-50) und vom Vertrauen jedes einzelnen geprägt ist, in der jeder mit Sorgen und Problemen ein offenes Ohr findet.<br />
In den vergangenen Jahren hat sich unsere Gruppe immer wieder mit verschiedenen Bibelstellen auseinandergesetzt, von den einige uns sehr wichtig für unser gemeinsames Zusammenleben geworden sind. Eine schöne Besonderheit unserer Gruppe ist, das wir uns zu Beginn und beim Abschied jeder Begegnung umarmen, dies ist die von uns abgewandelte Form des „Bruderkusses“ (Röm 16, 16). Wir achten und respektieren jeden, so wie er ist,<br />
und möchten für alle eine „Oase“ zum auftanken sein. Jeder von uns ein ganz besonderer Mensch, mit seiner eigenen Meinung, die respektiert wird. Wir profitieren voneinander, in dem sich jeder mit seinen Gaben und Fähigkeiten mit in die Gruppe einbringt.<br />
Keiner von uns ist ein fertiger Mensch, wir alle entwickeln uns stetig weiter, und dabei begleiten wir uns auch im Alltag gegenseitig.</p>
<p>Es ist wichtig uns immer wieder neu auf die Suche zu begeben, und uns Gedanken über unsere Bedürfnisse zu machen. Daher habe ich einige Fragen überlegt, die uns dabei helfen sollen, als Gruppe noch enger zusammenzuwachsen.<br />
Ich bitte Euch darum, Euch Zeit für die Beantwortung der Fragen zu nehmen, und<br />
mir den Fragebogen entweder anonym, oder mit Eurem Namen drauf, zurückzugeben.<br />
Wenn Euch noch etwas wichtiges einfällt, das ich vergessen habe, könnt Ihr es selbstverständlich noch ergänzen.<br />
Die Freitagstreffen finden wöchentlich (auch in den Ferien) statt, und das Taizé- Gebet jeweils am 3. Freitag im Monat.<br />
Im Lauf der Jahre ist eine gewisse Liturgie (Ablauf) gewachsen, die uns u.a. eine gewisse Sicherheit gibt. Kurzfristige Änderungen sind natürlich jederzeit möglich. Als Anhaltspunkt habe ich sie für Euch noch mal zusammengefasst:</p>
<p>Ungefährer Ablauf für die Freitagstreffen:</p>
<p>-	Essen mit gemütlicher Atmosphäre und schönen Gesprächen<br />
-	Evtl. Kurzer Austausch: „Wie geht es mir im Moment?“<br />
-	Thema oder Organisatorisches und evtl. Terminabsprachen<br />
-	Abend- Andacht</p>
<p>Ungefährer Ablauf der Abend- Andacht:</p>
<p>-	Lied<br />
-	Lesung<br />
-	Stille<br />
-	Gebet Frère Roger, Füreinander Beten, Vater unser<br />
-	Lied</p>
<p>Ungefährer Ablauf für Gebete mit Gesängen aus Taizé:</p>
<p>Begrüßung</p>
<p>2 – 3 Gesänge</p>
<p>Lesung aus Psalm mit Alleluia</p>
<p>2 – 3 Gesänge</p>
<p>Lesung<br />
Stille, im Anschluss daran</p>
<p>Fürbitten mit Kyrie<br />
Vater Unser</p>
<p>2 – 3 Gesänge</p>
<p>Gebet, Segen</p>
<p>1 – 2 Gesänge</p>
<p>( Wer möchte ist nach dem Gebet noch herzlich zu einer Tasse Tee eingeladen.)</p>
<p>Fragebogen Taizé- Gruppe August 2008:<br />
(es kann gerne auch die Rückseite beschrieben werden&#8230;)</p>
<p>1.	Welche Bedeutung hat für mich die Taizé- Gruppe, und warum komme ich zu den Freitagstreffen ?</p>
<p>2.	Welche Bedürfnisse habe ich für die Taizé- Gruppe ? </p>
<p>3.	Inwieweit können wir eine Gemeinschaft sein, und was können wir als Gemeinschaft von Christen dazu betragen, Versöhnung zu stiften unter unseren Mitmenschen und uns selbst ?</p>
<p>4.	Was erwarte ich von der Taizé- Gruppe ?</p>
<p>5.	Was würde ich gerne verändern ?</p>
<p>6.	Welche Themen werden für die Freitagstreffen gewünscht ?</p>
<p>7.	Ist mein Mitbestimmungsrecht in Ordnung, oder möchte ich gerne noch mehr Verantwortung übernehmen (in welchem Bereich) ?</p>
<p>8.	Für alle, die zum ersten Mal mit in Taizé waren; habe ich Lust auf regelmäßige Treffen, und was würde ich mir dafür wünschen ?</p>
<p>9.	Wo sollten die wöchentlichen Freitagstreffen stattfinden ?<br />
(zB: Zuhause, Gemeinderaum Amdorf, Gemeindehaus Burg, etc.)</p>
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		<title>Taizé- Freizeit 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Taizé- Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle Mitgefahrenen!!!
Wir sind ja wieder gut gelandet, es wäre schön, wenn Ihr auf dieser Seite hier ein paar Reiseberichte, oder Eindrücke schreiben könnt.
Das Registrieren funktioniert auch ganz einfach. Bei Problemen schreibt mir einfach eine email.
Euer Mario
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle Mitgefahrenen!!!</p>
<p>Wir sind ja wieder gut gelandet, es wäre schön, wenn Ihr auf dieser Seite hier ein paar Reiseberichte, oder Eindrücke schreiben könnt.<br />
Das Registrieren funktioniert auch ganz einfach. Bei Problemen schreibt mir einfach eine email.<br />
Euer Mario</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Info- Brief Taizé- Freizeit 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Taizé- Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freizeit- Teilnehmerin, lieber Freizeit- Teilnehmer,
liebe Erziehungsberechtigten,
wir haben am Freitagabend unser Vortreffen für die Freizeit gehabt und bei diesem Treffen wurde der Wunsch geäußert, das es die wichtigsten Infos auch schriftlich geben soll. Nun denn, in diesem Brief werdet ihr noch mal die wichtigsten Sachen nachlesen können. Dadurch, das bei unserem Vortreffen einige gefehlt haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freizeit- Teilnehmerin, lieber Freizeit- Teilnehmer,<br />
liebe Erziehungsberechtigten,</p>
<p>wir haben am Freitagabend unser Vortreffen für die Freizeit gehabt und bei diesem Treffen wurde der Wunsch geäußert, das es die wichtigsten Infos auch schriftlich geben soll. Nun denn, in diesem Brief werdet ihr noch mal die wichtigsten Sachen nachlesen können. Dadurch, das bei unserem Vortreffen einige gefehlt haben ist es, glaube ich, eine gute Sache. Da sehr viele, die zum ersten Mal mitfahren nicht da waren, biete ich ausnahmsweise in diesem Jahr ein 2. Vortreffen an. ( Ist einfacher als mit allen ausgiebig zu telefonieren! ) Wenn es Sachen gibt, die auf dem Postweg zu mir müssen, bitte ich darum, um Verzögerungen zu vermeiden, die Sachen nicht an das Dekanatsbüro, sondern an meine Privatadresse zu schicken: Mario Passauer Bornwiesenstr. 9, 35745 Herborn/ Amdorf.</p>
<p>Der Termin ist dann am Montag, den 21.07.2008 um 19.00 Uhr<br />
Im ev. Gemeindehaus in Burg.<br />
(Das Gemeindehaus liegt in Burg direkt neben der Kirche, einfach am Kreisel der Beschilderung zum Friedhof folgen, immer den Berg hoch!!!)</p>
<p>Bei diesem Vortreffen möchten wir uns etwas kennen lernen und Ihr bekommt wichtige Infos für die Freizeit. Dieses Treffen ist verbindlich, für alle die beim ersten Vortreffen nicht da sein konnten. (Selbstverständlich nur für Teilnehmer aus unserer Region) Ich erzähle auch einiges über den Ablauf in Taizé und Ihr könnt bei Bedarf alle Fragen stellen, die noch unklar sind.</p>
<p>Abfahrt:<br />
Die Abfahrt nach Taizé wird am Sonntagmorgen, den 27.07.2008 um 5.00 Uhr am Alten Rathaus ( Feuerwehr) in Herborn/ Burg sein. Wir nehmen unterwegs noch eine kleine Gruppe aus der Nähe von Koblenz mit.</p>
<p>Treffpunkt für die Leute aus Koblenz und Umgebung:</p>
<p>A48, Koblenz Richtung Trier, Parkplatz Goloring.<br />
Es ist der 1. Parkplatz an der A48 zwischen dem Koblenzer Kreuz<br />
(Ausfahrt Nr. 9) und der Anschlussstelle Ochtendung (Ausfahrt Nr. 8).</p>
<p>Ich kann leider nicht abklären, ob der Parkplatz geöffnet ist, Für den Fall das er geschlossen ist, treffen wir uns bei der Anschlussstelle Ochtendung.<br />
Treffpunkt ist um 6.00 Uhr.<br />
Wir werden voraussichtlich zwar etwas später ankommen, dann ist aber gewährleistet, das wir ohne Verzögerungen sofort weiterfahren können.<br />
Teilnehmerbeitrag:<br />
Alle, die den Teilnehmerbeitrag noch nicht bezahlt haben, bitte ich das<br />
jetzt in den nächsten Tagen noch zu erledigen. Zur Erinnerung:<br />
Jugendliche 	135 – 140 Euro<br />
Erwachsene	160 – 165 Euro</p>
<p>Ev. Regionalverwaltung Herborn/ Biedenkopf<br />
Bezirkssparkasse Herborn, BLZ: 51650045 Konto- Nr.: 30882<br />
Kennwort: Taize (bitte nicht vergessen)</p>
<p>Verfügung 15/16- jährige:<br />
Die Jugendtreffen in Taizé beginnen eigentlich erst ab 17 Jahren. Jüngere dürfen nur, wenn sie besonders betreut werden daran teilnehmen. Die ärztliche Versorgung in Taizé ist gewährleistet, aber die Brüder möchten sich trotzdem absichern. Daher ist es notwendig, das alle 15/16- jährigen die Verfügung ausgefüllt und unterschrieben am Abfahrtstag mitbringen, das ich sie einsammeln kann. Der Vordruck von Taizé wurde beim Vortreffen ausgeteilt, allen anderen müsste bei diesem Brief eine beiliegen, ansonsten meldet Euch noch mal bei mir, dann bekommt Ihr sie zugeschickt.</p>
<p>Cluny:<br />
Die Brüder von Taizé setzen voraus, dass ein Aufenthalt in Taizé bedeutet, nicht irgendwelche „Ausflüge“ (und sei es nur für ein paar Stunden) außerhalb von Taizé vorzusehen. Daher wird es in diesem, so wie im letzten Jahr, keinen Gruppenausflug nach Cluny geben. Im letzten Jahr sind ein paar Erwachsene unserer Gruppe auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin gefahren. Prinzipiell habe ich damit keine Probleme, wenn sich die betreffenden Leute vorher bei mir abmelden, damit ich jederzeit Bescheid weiß, wo jeder der Gruppe sich befindet. Nur für Minderjährige kann ich leider in dem Fall keine Verantwortung übernehmen. Es sei denn, die Eltern schreiben hierfür eine ausdrückliche Genehmigung, und es findet sich mind. ein Erwachsener, der die Kleingruppe begleitet.</p>
<p>Bitte NICHT mitbringen:<br />
-	Der einzige Ort in Taizé, an dem der Konsum alkoholischer Getränke erlaubt ist, ist der Kiosk „Oyak“. Es darf kein Alkohol mit nach Taizé genommen werden. Insbesondere Minderjährige dürfen keinen Alkohol trinken. In begründeten Fällen kann es auch Kontrollen geben. Bei Verstößen wird die Betreffende Person auf Verantwortung der Eltern und eigene Kosten nach Hause geschickt.<br />
-	Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Gaslampen oder Campingkocher mitgebracht und verwendet werden. Kerzen dürfen ebenfalls auf dem Zeltplatz nicht angezündet werden.<br />
-	Keine teuren Gerätschaften mitnehmen (Zb. Mp3- Player, etc.<br />
-	Keine Miniröcke (wir sitzen in der Kirche auf dem Boden), die Knie sollten bedeckt sein.</p>
<p>Wertgegenstände:<br />
Wertgegenstände sowie Bargeld kann während der Woche in La Morada abgegeben werden. Ich würde trotzdem nicht empfehlen teure Sachen mitzunehmen, da hierfür keinerlei Haftung übernommen  wird. Als Taschengeld empfehle ich je nachdem wer sich etwas kaufen möchte so zwischen 20 – 50 Euro. Im Kiosk wird alles zum Selbstkostenpreis verkauft, so das man schon eine Flasche Wasser für ca. 40 Cent bekommt. In der Exposition können Anhänger, Postkarten, Bücher, Cd´s, Filme, Poster und allerlei schöne Tonwaren gekauft werden. Trotzdem würde ich keine zu großen Bargeldsummen mitnehmen, oder gebt es am Anfang der Woche in La Morada ab.</p>
<p>Nachtruhe:<br />
Die Nachtruhe auf dem Gelände, und in den Schlafsälen beginnt mit dem Ende des Abendgebets. Treffpunkt zum Singen und Reden ist „Oyak“. Ab 23.30 Uhr herrscht überall Nachtruhe, worum sich Jugendliche kümmern. Die 15/16- jährigen werden darum gebeten, um 23.00 Uhr am Zeltplatz zu sein.</p>
<p>Packliste:<br />
-	Alle, die spezielle Medikamente benötigen, bitte ausreichend mitbringen, diese können in Taizé auch gekühlt gelagert werden<br />
-	Sachen für kaltes und warmes Wetter einpacken<br />
-	Regenjacke, Sonnenhut, Sonnecreme<br />
-	Tagesrucksack mit Bibel, Schreibzeug, Trinkflasche, etc.<br />
-	Duschtasche möglichst zum Aufhängen, kann auch Plastiktüte sein<br />
-	Kulturbeutel mit Standart- Ausrüstung (je nach Bedarf)<br />
-	Bequemes Schuhwerk, evtl. Sandalen und Badelatschen für die Duschen<br />
-	Taschenlampe, und Dinge die man halt so zum Zelten benötigt<br />
-	Schlafsack, Isomatte und Kuschelkissen<br />
-	Gültiger Personalausweis, sowie Auslandskrankenschein, (Ich empfehle noch eine private Zusatzversicherung abzuschießen, kostet nur wenige Euro!)<br />
-	1. Mahlzeit in Taizé wird das Abendessen sein, also ein Lunchpaket                  für den 1. Tag<br />
-	Für alle, die Zelte mitbringen: Ein Hammer, und auf stabile Heringe achten<br />
-	Für alle, die Waschen möchten: Evtl. Wäscheleine und Klammern<br />
-	Mit Namen beschriftete Umschläge, Inhalt siehe Anhang, die im Bus bei mir abgegeben, und auf der Rückfahrt wieder ausgeteilt werden.</p>
<p>Ich bitte darum möglichst kompakt zu packen, und alle Gepäckstücke mit dem Namen zu beschriften, da ich erfahrungsgemäß jedes Jahr etwas Überhang habe, den ich leider nicht zuordnen kann, wenn die Sachen nicht beschriftet sind.</p>
<p>Erreichbarkeit während der Woche:<br />
Es gibt in Taizé sehr viele Telefonzellen, von den mit Telefonkarten (dort zu erwerben) und Billig- Vorwahlen sehr günstig nach Hause telefoniert werden kann.<br />
Ich werde mein Handy auf jeden Fall rund um die Uhr bei mir tragen (auf lautlos geschaltet), so das ich immer erreichbar bin. Wenn ich nicht abhebe, in dringenden Fällen bitte eine Nachricht hinterlassen, ich rufe zurück. Ansonsten rufe ich einmal am Tag meine Frau an, Sie können Ihr auch gerne eine Nachricht für mich hinterlassen.</p>
<p>Zuhause:	+49 (0) 2772 / 924128 		Mobil:    +49 (0) 163 / 4157500<br />
Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde:</p>
<p>Nach Taizé kommen, heißt eingeladen sein, Gemeinschaft mit Gott zu suchen,<br />
im gemeinsamen Gebet, im Singen, in der Stille, im persönlichen Nachdenken<br />
und in Gesprächen. Jeder fährt dorthin, um einen Sinn fürs eigene Leben<br />
(wieder-) zu finden und Kraft zu schöpfen. In Taizé bereitet man sich darauf<br />
vor, zuhause Aufgaben zu übernehmen, um Frieden zu stiften und<br />
Vertrauen zu bilden.</p>
<p>Gastgeber in Taizé ist eine Gemeinschaft von Brüdern, die sich mit einem Ja für das ganze Leben in der Nachfolge Christi auf das gemeinsame Leben, die Ehelosigkeit und eine schlichte Lebensweise eingelassen haben.</p>
<p>Wir sind Gäste in Taizé, und verpflichten uns mit der Anmeldung, am Programm in Taizé teilzunehmen. Die Brüder dort haben keine Angestellten, was bedeutet, das jeder eine kleine Arbeit übernehmen muss, um damit zum Gelingen des Treffens beizutragen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Woche in Taizé zu verbringen, das bedeutet, das die meisten von uns einen anderen Tagesablauf haben. Deshalb nehmen wir die Mahlzeiten gemeinsam im Zelt hinter dem Oyak ein, und der Pavillon auf<br />
unserem Zeltplatz gilt auch als Treffpunkt für die Gruppe.<br />
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit sich in der Kirche feste Punkte auszumachen, bei denen man während der Gebete zusammen sitzen kann.</p>
<p>Tagesablauf: (kann etwas abweichen)</p>
<p> 8,15 Uhr 	Morgengebet, anschließend Frühstück<br />
10.00 Uhr	Treffen (Bibeleinführung oder Arbeitsgruppe)<br />
12.20 Uhr	Mittagsgebet, anschließend Mittagessen<br />
14.00 Uhr	Singenüben<br />
15.30 Uhr	Treffen (Bibeleinführung oder Arbeitsgruppe)<br />
17.15 Uhr 	Tee<br />
17.45 Uhr	Themengruppen, Workshops (ab Dienstag)<br />
19.00 Uhr	Abendessen<br />
20.30 Uhr	Abendgebet, anschließend Stille während der Nacht</p>
<p>Ich denke, das ich die wichtigsten Punkte erwähnt habe, und stehe natürlich jederzeit für Fragen zu Verfügung. Wenn während der Woche irgendwelche Fragen oder Probleme auftreten, bitte ich darum, sich ohne Umwege direkt an mich zu wenden, so das wir gemeinsam nach einer Lösung suchen können.</p>
<p>Jetzt wünsche ich Euch nun noch eine gesegnete Zeit bis zu Abfahrt.<br />
Liebe Grüße,<br />
Euer<br />
Mario</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibeleinführung &#8220;Petrus auf dem Wasser&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 13:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glaubens- Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bibeleinführung: Mt 14, 22-33 Jesus und der sinkende Petrus auf dem See
Fragen zum Text:
1. Wieso kann Petrus über das Wasser gehen? ( äußerer und innerer Grund )
2. Wieso versinkt Petrus dann?
3. Was ist für uns heute beispielhaft an dem Bericht?
4. Welche Rolle spielen die &#8220;Rest- Jünger&#8221; während Petrus auf dem See wandelt?
5. Welches ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bibeleinführung: Mt 14, 22-33 Jesus und der sinkende Petrus auf dem See</p>
<p>Fragen zum Text:</p>
<p>1. Wieso kann Petrus über das Wasser gehen? ( äußerer und innerer Grund )</p>
<p>2. Wieso versinkt Petrus dann?</p>
<p>3. Was ist für uns heute beispielhaft an dem Bericht?</p>
<p>4. Welche Rolle spielen die &#8220;Rest- Jünger&#8221; während Petrus auf dem See wandelt?</p>
<p>5. Welches ist der theologische Topos des Berichtes?</p>
<p>Gedanken, Ergebnisse eines Teilnehmers :</p>
<p> Schon gleich nach der Lektüre von Mt. 14, 22 – 33 wurde das Augenmerk auf Jesus gelenkt, der die Naturgesetze außer Kraft setzt.  Diese Tatsache schien für manche sehr wichtig zu sein, zumal dieses Problem mit einem Witz eingeleitet wurde: Jesus war tatsächlich über Steine im Wasser gelaufen!</p>
<p>Soweit der Witz. Aber es ist nötig sich die Geschichte noch mal genau anzuschauen. Die Perikope beginnt, dass Jesus nach dem Wunder der Brotvermehrung die Jünger wegschickt über den See Genezareth zu fahren , und er selbst zieht sich an einen einsamen Ort zurück um zu beten.</p>
<p>Wie lange die Jünger auf dem See sind, wird durch die Angabe  4. Nachtwache deutlich. Was mögen sie gedacht haben? Sicher, wo ist denn Jesus? Welche Angst mögen sie ausgestanden haben beim aufkommenden Sturm? Wer mag da an den abwesenden Jesus gedacht haben? Und sie werden in ihrer Not gebetet haben. Vielleicht  Ps. 130, Aus der Tiefe rufe ich Herr zu dir&#8230;  In dieser Szenerie gewahren sie eine Gestalt über der tosenden Wogen und glauben gleich an eine gespensterhafte Erscheinung,  bis sie hören: Fürchtet euch nicht. Gleich ist es Petrus, der die Initiative ergreift, wie wir das bei Petrus ja kennen. (Jesus weist ihn dann auch schon mal zurecht). Wir bewundern den Mut von Petrus. Und sein Vertrauen? Das dann aber im entscheidenden Moment versagt: Herr, hilf mir.</p>
<p>Woran genau zweifelte Petrus? Ist sein Temperament mit ihm durchgegangen? Hat er sich zuviel zugemutet? Auf jeden Fall hat er nicht an die Naturgesetze gedacht, (Und auch nicht daran, dass auch diese aus Gottes Schöpfung stammen).</p>
<p>Für die Jünger steht am Ende dieser Episode die Erkenntnis: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn.</p>
<p> Diese Erkenntnis kommt doch aus der Erfahrung der Errettung aus großer Not!</p>
<p> Denken wir noch mal an den Anfang der Geschichte. Jesus betet. Wir wissen, dass er sich oft zu beten zurückzieht. Er wird Gott gedankt haben für die reiche Brotgabe für das hungrige Volk. Und er wird seine Jünger Gott, seinem Vater, empfohlen haben. Wird Gott um seine Hilfe in Seenot gebeten haben. Schließlich wusste er als Sohn Gottes von der Angst seiner Jünger. Und seine Jünger haben gebetet. Jesus hatte sie beten gelehrt, Mt. 6, 9-13.!</p>
<p> Wer nun an Jesu Wunder mit dem Wandeln auf dem Wasser festhalten will, mag das für sich tun. Muss sich aber darauf vorbereiten, dass jemand nach den Naturgesetzen fragt. Und dann wird die Antwort, Jesus könne alles, doch etwas fad ausfallen.</p>
<p>Und ist denn angesichts dieser Linie vom Gebet Jesu über die Errettung der Jünger (im Gebet!?) bis hin zur Erkenntnis: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn! der die Naturgesetze außer Kraft setzende Jesus (nicht der „versinkende“ Petrus!) noch  von so zentraler Bedeutung? Die Jünger erlangen die Erkenntnis von Jesu Gottessohnschaft durch ihre Errettung! im Glauben an Jesu Hilfe, Beistand, Trost, Mitgefühl usw.</p>
<p>Und das ist auch für uns heute relevant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben im Licht Gottes, 1. Johannes, 1 - 10</title>
		<link>http://lat-ambachtal.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?p=19</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glaubens- Inhalte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lat-ambachtal.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die Bibelarbeit beschäftigte uns Anfang 2006. Innerhalb von 3 Wochen  hat sich die gesamte Gruppe sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Im folgenden könnt Ihr eine Mitschrift, in Stichpunktform, einiger Gedanken lesen, die sich die Gruppe zu 5 Fragen gemacht hat.
Das Thema Leben im Licht Gottes im Blick auf die Gruppe:
(Taizé- Gruppe, Gemeinschaft als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibelarbeit beschäftigte uns Anfang 2006. Innerhalb von 3 Wochen  hat sich die gesamte Gruppe sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Im folgenden könnt Ihr eine Mitschrift, in Stichpunktform, einiger Gedanken lesen, die sich die Gruppe zu 5 Fragen gemacht hat.<br />
Das Thema Leben im Licht Gottes im Blick auf die Gruppe:<br />
(Taizé- Gruppe, Gemeinschaft als Basis, um sich gegenseitige Erfahrungen und Probleme mitzuteilen, erzählen, einander Halt geben, füreinander da sein, miteinander aktiv den Glauben leben)</p>
<p>Allgemeines zum Johannesbrief:<br />
- Johannes war ein Apostel von Jesus und einer der engeren Freunde von ihm<br />
- Er schrieb den Brief an junge und alte Christen, er nannte sie seine geliebten Kinder, womöglich hatte das was mit seiner Erfahrung zu tun, das er wahrscheinlich länger gläubig war als sie.<br />
- Es ist denkbar das er den Brief schrieb, um den Gläubigen zu helfen. Er wollte ihnen die Gewissheit geben, das sie in Jesus das ewige Leben haben, und sie aufmuntern so zu leben, wie er es vorgelebt hat.<br />
- Das ist auch zum Teil an den Überschriften der einzelnen Kapitel<br />
erkennbar: Das Wort, das zum Leben führt ; Leben im Licht Gottes ; Woran man einen Christen erkennt ; Das alte und das neue Gebot  ; Nichts soll euch von Christus trennen ; Was es bedeutet Gottes Kind zu sein ; usw.<br />
Thema des Briefes: &#8220;Die Kennzeichen eines Christen&#8221;</p>
<p>Einer der Schlüsselverse in unserem Abschnitt ist:<br />
1.Johannes 1,7a &#8221; Leben wir aber im Licht, so wie Gott im Licht ist, dann haben wir Gemeinschaft miteinander.&#8221;</p>
<p>Die folgenden Stichpunkte erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bilden nur eine Basis zum persönlichen Weiterdenken.<br />
Jede und jeder kann ergänzende Kommentare schreiben.</p>
<p>Fragen zur inhaltlichen Vertiefung:</p>
<p>1.) Was heißt es für uns im Licht Gottes zu leben?</p>
<p>- Licht weitergeben, andere am Glauben beteiligen<br />
- so leben, wie Gott es am besten für uns gefällt<br />
- Johannes 5, Kapitel 1<br />
- Licht, Gott als Symbol für Warheit und Erkenntnis<br />
- im Dialog mit Gott stehen<br />
- von Gott geführt werden<br />
- Licht wird von Gott geschenkt<br />
- Kraft Gottes = Kraft des Lichtes<br />
- innere Ausgeglichenheit<br />
- nach Warheit und Erkenntnis streben<br />
- (Sünde, ist das, was von Gott trennt<br />
- Sicherheit, Gott ist für mich da mit seiner Geborgenheit und Liebe<br />
- Vertrauen</p>
<p>2.) Welche Bedeutung hat für mich die Gruppe, Gemeinschaft?<br />
3.) Gibt es Unterschiede zu anderen Gruppen und Kreisen?</p>
<p>- raus aus dem Alltag<br />
- freier reden<br />
- Ausgleich, zu Ruhe kommen, jede Woche neu auf Gott einlassen<br />
- Sorgen teilen<br />
- füreinander Beten<br />
- kein Stress, hierher kommen, so wie man ist<br />
- jeder wird so wie er ist geachtet und respektiert<br />
- Familie, füreinander da sein<br />
- Gemeinschaft<br />
- zu jedem kommen können bei Problemen<br />
- Vertrauen<br />
- Gottesdienst, heilige Feier (bei Treffen)<br />
- über Glauben sprechen<br />
- sehr vertrautes kennenlernen, und intensives Kennen<br />
- wir können uns nicht gegenseitig auswechseln<br />
- Taizé ist zu unserer Gemeinschaft etwas besonderes<br />
- vertraute intensive Gespräche<br />
- mit Gleichgesinnten etwas teilen<br />
- egal wie lange man sich nicht gesehen hat, man ist immer und überall miteinander verbunden<br />
- zur Ruhe kommen<br />
- von den anderen profitieren<br />
- Impulse und Anstöße zum Nachdenken mitnehmen<br />
- Hauskreis<br />
- mit Gleichgesinnten treffen</p>
<p>4.) Welche Bedürfnisse habe ich für die Gruppe, die vielleicht von anderen nicht erfüllt werden?<br />
- mit beiden Beinen im Leben stehen<br />
- Abwechslung<br />
- verschiedene Freundeskreise</p>
<p>5.) Inwieweit können wir eine Gemeinschaft, wie im Bibeltext beschrieben, bilden, sein, und was können wir als Gemeinschaft, von Christen, dazu beitragen Versöhnung zu stiften unter unseren Mitmenschen und uns selbst?</p>
<p>- Licht, gegensatz von Finsternis<br />
- wenn man erkannt hat, das es Gott gibt, dann sollte das Leben auch nach ihm ausgerichtet werden<br />
- eines der Ziele im christlichen Glauben: zu begreifen, das wir geliebt werden<br />
- Licht erhellt, wir sehen anders als im dunkeln<br />
- wenn wir im Licht leben, sehen wir Menschen mit anderen Augen<br />
- alles vom andern verstehen<br />
- Vertrauen, Vergebung wenn jemand etwas falsch gemacht hat<br />
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -<br />
Wir sind gespannt auf Eure Gedanken und Ergänzungen&#8230;</p>
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		<title>Wie wirklich ist die Wirklichkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 07:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glaubens- Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Thema wurde im Religionsunterricht Kl. 11 behandelt. Im Anschluss daran ist folgendes Thesenpapier entstanden:
Gott ist Wirklichkeit
Fragen  und Thesen
- Was ist Wirklichkeit, wie wirklich ist Wirklichkeit?
- Ein Baum ist kein Baum.
- Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand hört es, macht das    ein Geräusch?
- Die Welt entsteht im Kopf.
- Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Thema wurde im Religionsunterricht Kl. 11 behandelt. Im Anschluss daran ist folgendes Thesenpapier entstanden:</p>
<p>Gott ist Wirklichkeit</p>
<p>Fragen  und Thesen</p>
<p>- Was ist Wirklichkeit, wie wirklich ist Wirklichkeit?<br />
- Ein Baum ist kein Baum.<br />
- Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand hört es, macht das    ein Geräusch?<br />
- Die Welt entsteht im Kopf.<br />
- Durch Vernetzung in der Kommunikation wird Wirklichkeit verifiziert.<br />
- Diese Vernetzung ist die Gemeinschaft, ausgeprägte Wirklichkeit.</p>
<p>Diese Fragen / Thesen sind eigentlich obsolet. Denn wer kann sagen, was denn Wirklichkeit sei?<br />
Ein Baum ist kein Baum. Stimmt das oder nicht? Wir können uns nur verständigen, weil wir Vereinbarungen getroffen haben, z.B. einen Baum Baum zu nennen. Damit ist es aber schon aus mit der Sicherheit. Obwohl wir beim hören des Begriffs Baum sofort einen solchen sehen, ihn cerebral konstruieren, sind die Bilder doch höchst unterschiedlich. Durch Kommunikation können wir uns annähern. So dass wir dann endlich ein doch ziemlich ähnliches Bild sehen.</p>
<p>Wirklichkeit entsteht durch Vernetzung, Kommunikation. Ein einfaches Beispiel. Wir bilden einen Kreis, fassen uns an die Hände und lassen spielerischen  einen Händedruck durch den Kreis laufen. Wir sind aufmerksam, denn wir wissen nicht, wann der Druck ankommt. Wir achten aufeinander, sind aufmerksam aufeinander.  Wir können auch mit den Augen verfolgen, wo gerade sich der Händedruck befindet.<br />
Da gibt es neben der physischen Wahrnehmung noch eine 2. ein emotionale: manche mögen wir nicht so gerne<br />
anfassen, andere lieber. Welche Wirklichkeit wäre dies?<br />
Schon bei diesem einfachen „Spiel“ erleben wir ein Beispiel von Vernetzung. Wie erst, wenn Mediziner über Internet eine gemeinsame Operation ausführen.<br />
Vernetzung des Ich mit vielen Du kann zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen. Vor allem, wenn es in der Gemeinschaft eine gemeinsame Mitte gibt. Dies kann wie im Falle der Mediziner ein objektiver Sachverhalt sein. Und bitte möglichst ohne Emotionen. Meistens aber geht es im Leben nicht ohne Emotionen ab.<br />
Wird dadurch die Wirklichkeit verfälscht?  Es ist wohl eine andere Ebene von Wirklichkeit, interpretierbedürftig.</p>
<p>Wenn nun – ähnlich wie im Gehirn – alle Nervenzellen miteinander vernetzt sind und wir ebenso in sozialen Vernetzungen leben, dann scheint dafür eine Notwendigkeit zu bestehen. Was kann ein einzelner Mensch auf einer einsamen Insel bewirken?<br />
Mensch geworden sind wir wohl erst durch die Sprache, wodurch erst eine echte Kommunikation möglich wurde.<br />
Hier sind durch die Zeiten hin immer wieder Vereinbarungen auf die Wirklichkeit hin getroffen worden; wir haben auf diese Weise Wirklichkeit konstruiert, indem Begriffe gebildet wurden und diese den Erfahrungen angeglichen wurden.<br />
Das Gehirn als cerebrales Netzwerk arbeitet höchst effektiv. Noch viel effektiver arbeiten zusammengeschaltete Netzwerke: zur Optimierung der Lebensabläufe. Alles fein säuberlich genetisch festgelegt. Denn erst gute Vernetzungen der Mitglieder konnten über das Wohl und Wehe unserer Vorfahren in der Steinzeit entscheidend sein.<br />
In der Regel hatten diese Gemeinschaften – Schicksalsgemeinschaften -  Regeln des Zusammenlebens, die wiederum das Zusammenleben optimiert haben. Diese Regeln waren von Ritualen begleitet, deren Herkunft höheren Mächten zugesprochen wurde. Spirituell begabte Menschen waren in dieser Gemeinschaft die Pontifices<br />
-Brückenbauer – zu den Göttern, zu Gott. (Hier drängt sich die Frage auf, ob denn nicht ein Glaube an höhere Mächte genetisch bedingt sei,  da doch der Glaube an solche das Leben für die  Gemeinschaft optimiert.)</p>
<p>Alle diese Regeln lassen sich auf das einzige Gebot  zusammenfassen: Liebe Gott und deinen Nächsten, wie dich selbst. Und der Nächste kann auch der Feind sein. Eigentlich im Hinblick auf das Überleben der eigenen Gruppe paradox, aber hier ist bereits schon an Weltgemeinschaft gedacht, was auch als Reich Gottes angesehen werden kann. Die Neue Wirklichkeit, eine kommende Wirklichkeit.<br />
Eigentlich ein ganz logischer Vorgang, aber als Menschen handeln wir selten logisch und befinden uns allenfalls auf dem Weg dorthin.<br />
Einstweilen üben wir uns in den Vorhöfen von Gottes Reich. Wir lernen einander zu achten, zu respektieren, zu lieben. Unsere Mitte erfahren wir durch das Beisammensein im Gespräche, in der Freude, im Gebet, im Gesang.<br />
Hier erreichen wir eine innige Gemeinschaft  - ich möchte sie  UN-ANIMO nennen. Sie hat etwas von den Anfängen in sich, vom Urchristentum mit Christus in der Mitte und als Mitte: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen“.<br />
Autor: Salvo</p>
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		<title>Gemeinschaft, Glaubensinhalte</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 19:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glaubens- Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich die heutige Gruppe charakterisieren müsste, würden mir sehr wahrscheinlich folgende Stichworte dazu einfallen:
- Familie
- Gemeinschaft
- Geborgenheit
- Einen Halt finden bei vertrauten Menschen
- Offenheit
- etc.
Eine der schönen Bräuche bei uns ist, sich am Beginn und am Ende einer Begegnung zu Umarmen. Das zb. ist unsere Interpretation des sogenannten &#8220;Bruderkusses&#8221;, der im 2. Korinther und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die heutige Gruppe charakterisieren müsste, würden mir sehr wahrscheinlich folgende Stichworte dazu einfallen:<br />
- Familie<br />
- Gemeinschaft<br />
- Geborgenheit<br />
- Einen Halt finden bei vertrauten Menschen<br />
- Offenheit<br />
- etc.</p>
<p>Eine der schönen Bräuche bei uns ist, sich am Beginn und am Ende einer Begegnung zu Umarmen. Das zb. ist unsere Interpretation des sogenannten &#8220;Bruderkusses&#8221;, der im 2. Korinther und im Römerbrief beschrieben ist.<br />
In der Bibelstelle über Jesu wahre Verwandte kommt so ein bißchen ein Idealbild durch, das uns vom Beginn an inspiriert hat.</p>
<p>Hier ist eine Auswahl der Bibelstellen, die uns in der Gründung unserer Gruppe, Gemeinschaft, begleitet haben.</p>
<p>Matthäus 12,46-50 &#8211;> Jesu wahre Verwandte<br />
&#8220;Als er noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden. Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden. Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.&#8221;
</p>
<p>2. Korinther 13,11-13<br />
&#8220;Zuletzt, liebe Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. Grüßt euch untereinander mit dem heiligen Kuss. Es grüßen euch alle Heiligen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!&#8221;
</p>
<p>Jetzt folgt ein Ausschnitt von Inhalten, die uns bereits am Anfang beschäftigt haben. So kann man zb. verschiedene Dinge, die uns wichtig sind, eingliedern in das Gebet, Lied:<br />
&#8220;Das Erbarmen des Herrn will ich ewig besingen&#8221;</p>
<p>&#8211;> Abschnitt 1: &#8220;Dein Erbarmen Herr will ich ewig besingen, laut<br />
                        deine Treue verkünden&#8221;<br />
Thema: Gott lobsingen, erhöhen, unser ganzes Leben dafür einstehen, sein Evangelium leben und verkünden und in Gemeinschaft mit anderen Beten.<br />
Barmherzigkeit: Der andere braucht keine Angst zu haben<br />
Erbarmen: Gnade vor Recht</p>
<p>&#8211;> Abschnitt 2: &#8220;Immer und ewig besteht dein Erbarmen, wer über<br />
                        den Wolken Herr ist wie du&#8221;<br />
Thema: Die Warheit des Evangeliums annehmen, und immer auf der Suche bleiben nach Gott und Gemeinschaft.</p>
<p>&#8211;> Abschnitt 3: &#8220;Dein ist der Himmel, dein auch die Erde du hast<br />
                        gegründet was sie erfüllt&#8221;<br />
Thema: Uns immer wieder an unsere Herkunft erinnern, und uns bewusst machen wer wir sind<br />
Stichwort: Bekenntnis</p>
<p>&#8211;> Abschnitt 4: &#8220;Glücklich wer im Licht deiner Nähe weilt, wer an<br />
                        deinem Namen sich allezeit freut&#8221;<br />
Thema: Im Licht Gottes Leben, und diese Freude an andere weitergeben</p>
<p>&#8211;> Abschnitt 5: &#8220;Gepriesen seist du Herr in alle Ewigkeit,<br />
                        Alleluia&#8221;<br />
Thema: Unsere Leben der Ehre Gottes widmen und ihn lobsingen und ehren
</p>
<p>Diese Gedanken sind nur eine kleine Auslese aus unserer Anfangszeit. Selbstverständlich bleiben wir ständig im Dialog miteinander. Es ist jedem in der Gruppe wichtig, seine Meinung nicht mit einem &#8220;Vorschlaghammer&#8221; durchzusetzen, sonderen auch andere Meinungen und Ansichten zuzulassen und zu respektieren. Auf diese Art und Weise gelingt es uns, eine entspannte Atmosphäre in der Gruppe zu erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Gedankenaustausch: Das Problem mit dem Absolutheitsanspruch der Religionen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 12:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glaubens- Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Vortrag sind wir auf folgende Problematik aufmerksam geworden:
Die Grundlage des Glaubens an Gott, oder anders gesagt der 1. Mensch der absolut an Gott geglaubt hat, und sich ohne Einschränkungen an seine Gebote gehalten hat, ist Abraham. Aufgrund der damaligen Umstände haben sich 3 Religionen entwickelt, die allesamt zwar an Gott Glauben, aber völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Vortrag sind wir auf folgende Problematik aufmerksam geworden:</p>
<p>Die Grundlage des Glaubens an Gott, oder anders gesagt der 1. Mensch der absolut an Gott geglaubt hat, und sich ohne Einschränkungen an seine Gebote gehalten hat, ist Abraham. Aufgrund der damaligen Umstände haben sich 3 Religionen entwickelt, die allesamt zwar an Gott Glauben, aber völlig unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht haben.<br />
Dabei sind natürlich auch unterschiedliche Traditionen gewachsen. Es würde jetzt an dieser Stelle zu weit führen, die Religionen Punkt für Punkt zu vergleichen. Es sei nur soviel gesagt, das es sehr viele Parallelen gibt.<br />
Ein schwerwiegendes Problem stellt hierbei der Absolutheitsanspruch dar, den jede Religion für sich beansprucht. Auf den christlichen Glauben gemünzt heißt das: Christus spricht: „Kein Weg führt zum Vater, außer durch mich“ Jede Religion, d.h. Islam, Judentum, Christentum geht davon aus, das der Weg zu Gott nur durch die jeweilige Religion zu schaffen ist. Was aber auf der einen Seite unlogisch ist, da im Prinzip alle an den gleichen Gott glauben, da ja Abraham in jedem Glauben eine wichtige Figur darstellt.<br />
Es ist sehr schwierig in dieser Thematik zu einem Schluss zu kommen. Die Grundlage unseres Glaubens ist Jesus Christus. Wir glauben also daran, das durch den Tod von Jesus und seine Auferstehung unsere Sünden reingewaschen werden. Wie schon erwähnt, kein Weg führt zum Vater als nur durch ihn, ist eine zentrale Aussage unseres Glaubens. Demnach könnte man schlussfolgern, das alle, die nicht an Jesus glauben, also Juden und Moslems, nicht zu Gott kommen.<br />
Aber mal ganz ehrlich, kann man das, mit dem Wissen das der Glaube an Gott in allen 3 Religionen sich in der Wurzel auf Abraham bezieht, ernsthaft einem Moslem oder Juden erklären?<br />
Er erklärt uns dann mit Sicherheit seinen Glauben mit der gleichen Überzeugung, wie wir unseren Glauben.</p>
<p>Schreibt doch Kommentare mit Euren Gedanken und Thesen.</p>
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		<title>Vorträge und Seminare</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schulze84</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute!
Ich habe letztens im Religionspädogischen Amt in Herborn ein kleines Heftchen mitgenommen, in dem auch Seminare angeboten werden (da sind wir mit Taizé-Gebet übrigens auch drin aufgeführt).
Da wird z.B. am 23. Mai um 19.30 in der Zentalstation in Herborn (Konrad-Adenauer-Str.) ein Vortrag gehalten mit dem Titel: Abraham im Dialog mit Juden, Christen uns Muslimen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute!<br />
Ich habe letztens im Religionspädogischen Amt in Herborn ein kleines Heftchen mitgenommen, in dem auch Seminare angeboten werden (da sind wir mit Taizé-Gebet übrigens auch drin aufgeführt).<br />
Da wird z.B. am 23. Mai um 19.30 in der Zentalstation in Herborn (Konrad-Adenauer-Str.) ein Vortrag gehalten mit dem Titel: Abraham im Dialog mit Juden, Christen uns Muslimen. Also vielleicht hat ja jemand Interesse&#8230;. (Marcel, wie war das&#8230;öfters mal Vorträge besuchen&#8230;)<br />
Am 22. und 23. Juni wird ein Rhetorikworkshop für Ehrenamtliche angeboten, vielleicht hat daran ja auch jemand Interesse (ich (Sascha) würde gerne, weiß aber nicht, ob das denn klappt)</p>
<p>Bitte um Kommentare!</p>
<p>LG, Sascha und Susi</p>
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		<title>CVJM c3 in Wetzlar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
am Dienstag haben wir entschieden, am DONNERSTAG den 17. Mai (Himmelfahrt) das Taizé-Gebet in Wetzlar zu gestalten.
Deko soll eher schlicht und praktisch werden, sodass sie am Tag weggeräumt werden kann. Die Deko stellen wir bis Sonntag zur Verfügung.
Das Gebet soll etwa um 22.00 Uhr stattfinden, wann genau wir losfahren werden, steht noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,<br />
am Dienstag haben wir entschieden, am DONNERSTAG den 17. Mai (Himmelfahrt) das Taizé-Gebet in Wetzlar zu gestalten.<br />
Deko soll eher schlicht und praktisch werden, sodass sie am Tag weggeräumt werden kann. Die Deko stellen wir bis Sonntag zur Verfügung.<br />
Das Gebet soll etwa um 22.00 Uhr stattfinden, wann genau wir losfahren werden, steht noch nicht fest, ich denke aber, dass wir vor 20.00 Uhr nicht fahren brauchen, da die Deko ja schlicht werden soll.<br />
Liebe Grüße, Kathi&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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